Induktive Waermebehandlung

Und so funktioniert die induktive Wärmebehandlung

Um das Werkstück herum befindet sich eine Spule aus Kupfer (Induktor) durch die Wasser zum Kühlen unter hohem Druck läuft. Wird am Induktor eine Wechselspannung angelegt, so werden im Werkstück Wirbelströme induziert und das Werkstück wird, bei ausreichender Intensität, erhitzt. Die Eindringtiefe der Induktion hängt von der Frequenz der Wechselspannung ab. Je hochfrequenter die Spannung, um so geringer die Eindringtiefe und somit auch die Einhärtetiefe. Der Grad der Erwärmung kann über die Stromstärke in der Spule und über die Dauer der Stromzufuhr beeinflusst werden. Doch um die Prozesszeiten möglichst gering zu halten und damit sich das Werkstück durch Wärmeleitung nicht vollständig erhitzt, ist die Dauer der Stromzufuhr sehr kurz (bis maximal wenige Sekunden).

 

Induktionshaerten

Der grosse Vorteil des induktiven Randschichthaertens besteht darin, dass man ausschliesslich die Bereiche der Werkstueckoberflaeche erwaermt und abschreckt, die aus funktionellen Gruenden gehaertet sein sollen.

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Induktionsloeten

Induktionsloeten wird dort eingesetzt, wo das kostenguenstigere Ofenlaeten nicht machbar ist

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Induktionsgluehen

Unlegierte oder niedriglegierte Staehle koennen mit Induktionserwaermung partiell ausgeglueht werden.

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Materialauswahl

Unter der Bezeichnung "Staehle fuer Oberflaechenhaertung" findet man im Stahlschluessel eine Gruppe von Staehlen, die aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung und ihrer Gefuegevorbehandlung besonders gut fuer das Randschichthaerten geeignet sind.

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